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Hochschulen

Grafikdesign

Inhalte der Ausbildung

Neben grundlegenden Kenntnissen visueller Gestaltung werden in der dreijährigen Ausbildung auch fachspezifische technische Kompetenzen vermittelt. Beispielsweise muss im Bereich des digitalen Designs der professionelle Umgang mit Hard- und Software gewährleistet sein. Weitere fachspezifische Themen sind unter anderem: Schrift, Typografie, Kalligrafie sowie Fotografie. Fachübergreifende Themen wie Betriebswirtschaft, Werbung und Kommunikation, sowie Kreativitätstraining qualifizieren die Auszubildenden auf einem breiten Spektrum von theoretischen und praktischen Kompetenzen. Wichtig sind auch Fremdsprachenkenntnisse, die entweder auf Englisch, Italienisch oder Spanisch erworben werden. Diese steigern die kommunikative Kompetenz vor allem für internationale und interkulturelle Arbeit.

Einsatzgebiete

Absolventen der Ausbildung in Grafikdesign leisten sowohl gestalterische als auch produktive Arbeit. Die professionelle Anwendung von traditionellen Mitteln wie Pinsel oder Stift wird dabei genauso vorausgesetzt, wie ein sicherer Umgang mit dem Computer. Sie arbeiten beispielsweise im Multimedia-Bereich, für Webdesign-Firmen oder entwerfen Plakate und Broschüren.

International Business

Inhalte des Studiums

Neben grundlegenden Kenntnissen der Betriebs- und Volkswirtschaft vermittelt das Studium die Anwendung dieser Kompetenzen auf internationaler Ebene. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf dem Erlangen tiefgreifender Sprachkenntnisse vor allem der englischen Sprache sowie kulturellem Wissen. Weitere wichtige Kompetenzen, die schon vor Beginn des Studiums vorhanden sein müssen, sind in den Bereichen Logistik und Analyse angesiedelt. Außerdem sollten die Studierenden leistungsbereit, räumlich und kulturell flexibel, sowie teamfähig sein.

Einsatzgebiete

Die Absolventen des Studiums kommen in Unternehmen, die auf internationaler Ebene arbeiten, zum Einsatz. Sie arbeiten unter anderem als Sachbearbeiter, Projektleiter oder Manager.

Holocaust Communication

Inhalte des Studiums

Das Studium soll Kenntnisse der Geschichtswissenschaft und interdisziplinäre Kompetenzen der Vermittlung vertiefen, bei denen der Holocaust den Themenschwerpunkt darstellt. Die Studierenden werden qualifiziert, ihre fachlichen sowie kreativen Fähigkeiten und ihre Urteilskompetenz in späteren Tätigkeitsfeldern anzuwenden.

Einsatzgebiete

Aufgrund von steigendem Interesse an den historischen Hintergründen des Holocaust sind verstärkt qualifiziertes Fachwissen und die Vermittlungskompetenzen gefragt. Absolventen des Studiums können in traditionellen Einrichtungen wie Museen und Gedenkstätten oder Bildungseinrichtungen arbeiten, oder beispielsweise Medienprojekte gestalten. Ihre Arbeit kann auch auf internationaler Ebene erfolgen.

Informations- und Kommunikationsmanagent

Inhalte des Studiums

Das Studium über 3 Jahre verbindet grundlegende Kenntnisse und praktische Methodik in den Bereichen Information, Kommunikation und Management. Schwerpunkt des Studiums ist der Managementbereich. Die Studierenden sollen vor allem lernen, Informations- und Kommunikationsstrategien zu planen, konzipieren und umzusetzen. Das fachübergreifende und praxisnahe Studium bereitet auf eine interdisziplinäre Arbeit auch auf internationaler Ebene vor.

Einsatzgebiete

Hauptaufgaben im Informations- und Kommunikationsmanagement sind die Erfassung von Zusammenhängen innerhalb eines Betriebs und die zielgerichtete Umsetzung der daraus gezogenen Schlüsse. Sie können in PR-Agenturen, als Presseprecher, Event-Manager, Unternehmensberater oder im IT-Bereich arbeiten.

Business Administration

Inhalte des Studiums

Schwerpunkt des Studiums ist das Management auf betriebswirtschaftlicher Ebene. Neben grundlegenden Kenntnissen aus den Bereichen der Wirtschaftswissenschaft, wie der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Rechtswissenschaften vermittelt das Studium spezifische Inhalte aus Marketing, Finanzen, Controlling sowie Personal und Organisation.

Auch der Managementbereich hat einen hohen Stellenwert. Beispielsweise werden strategisches, informatives, kommunikatives oder logistisches Management sowie Unternehmensführung vermittelt. Da das Studium vor allem interdisziplinär qualifizieren soll, beschäftigt es sich auch mit Themenbereichen wie Philosophie, Sozialwissenschaften, Geschichte, Sozialökonomie und Demografie.

Um die Methodenkenntnisse zu vertiefen, erlernt man während des Studiums fundiertes Fachwissen auf den Gebieten der Mathematik, Statistik und Informatik. Um später auch auf internationaler Ebene arbeiten zu können, werden die Englischkenntnisse erweitert. Wichtig für das spätere Berufsleben sind vor allem Schlüsselqualifikationen wie Organisations-, Kommunikationskompetenz sowie Teamfähigkeit, Rhetorik und Präsentationstechnik. Diese werden durch das praxisbezogene Studium besonders geschult.

Einsatzgebiete

Absolventen des Studiums können in nahezu allen Bereichen des Managements arbeiten. Hauptaufgabe ist dabei die Lösung betriebswirtschaftlicher Fragen und Problemstellungen. Sie kommen in Unternehmensberatungen, aber beispielsweise auch in der Elektro- oder Metallindustrie zum Einsatz.

Kulturmanagement

Inhalte des Studiums

Hauptsächlich vermittelt das Studium Kenntnisse aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaft, Kulturmarketing und -finanzierung, sowie Öffentlichkeitsarbeit und Recht. Die Studierenden erlernen die Gestaltung wirtschaftlicher Prozesse von Kulturbetrieben, Verwaltungen und Projekten.

Dies soll dem Erhalt und dem Ausbau von hohem künstlerischen Niveau und breiter, kultureller Wirkung dienen. Dabei müssen das verfügbare Budget sowie eine eventuelle Eigenfinanzierung berücksichtigt werden. Pflichtfächer des Studiums sind beispielsweise Recht, Kulturwirtschaftslehre, Informatik und Kulturpolitik.

Die Studierenden können außerdem zwischen mehreren Wahlpflichtmodule wählen und so das Studium an ihre persönlichen Interessengebiete anpassen. Wählbare Module sind beispielsweise Kunsthandel und Galeriebetrieb, Film- und Fernsehwirtschaft oder Medienarbeit. Das Studium ist dank einiger Projekte und Exkursionen sehr praxisnah und qualifiziert so optimal für das spätere Berufsleben.

Einsatzgebiete

Die Aufgabe von Kulturmanager/innen ist die Vermittlung von Kunst und Kultur in der Gesellschaft. Sie beschäftigen sich mit Prozessen der Transformation und Modernisierung auf europäischer Ebene und der allgemeinen Auswirkung der Globalisierung auf die Kultur.

Sportmanagement

Inhalte des Studiums

Das Studium vermittelt Kompetenzen aus den Bereichen Sportwissenschaft, Sportunterricht, Sportorganisation und Training. Es sollen vor allem die Leitungs- und Führungskompetenzen geschult werden, wie Veränderungsberatung, Coaching, administrative Aufgaben sowie die Planung und Erstellung von Konzepten.

Nach dem Hauptstudium werden die Studierenden auf Sportmanagement spezialisiert. Innerhalb dieser Spezialiasierung orientiert sich das Studium vor allem an der Praxis und umfasst beispielsweise den könnens- und leistungsorientierten, spielorientierten, erlebnisorientierten und den kreativen Breich. Die praxisnahe Qualifizierung erfolgt auch anhand des verpflichtenden praktischen Tätigkeit bei einer Institution oder Organisation mit entsprechenden studienrelevanten Aufgaben.

Einsatzgebiete

Sportmanager/innen übernehmen vor allem Führungspositionen in Vereinen und Verbänden oder internationalen Sportorganisationen. Ebenfalls können sie Aufgaben in der sportlichen Leistung auf regionaler Ebene haben. Sie können auch als allgemeiner Trainer im Wellnessbereich sowie im Bereich Veranstaltung oder Fremdenverkehr arbeiten.

Politikmanagement

Inhalte des Studiums

Das Studium über 7 Semester vermittelt die Kompetenz, Beratung auf politischer Ebene zu leisten und Organisationen bei Arbeit mit politischer Relevanz zu begleiten. Der Schwerpunkt liegt auf der sogenannten Glokalisierung, welche die Verbindung von lokalen und globalen politischen Aspekten bedeutet.

Die Studierenden erlernen die Fähigkeit, immer wieder methodisch fundierte Entscheidungen in politischen Systemen zu treffen, die ein gewisses Ziel haben und am Gemeinwohl orientiert sind. Die Studierenden sollen erlernen, wie sie in der immer stärker vernetzten Welt den Bedarf an systematischen Entscheidungen abdecken und Programme vorbereiten.

Probleme in Gesellschaft, Kultur und Politik verlangen immer stärker nach einer grenzübergreifenden Lösung und viele Staaten besitzen nicht mehr die nötigen Mittel, innenpolitische Entscheidungen selbst zu treffen. Deshalb sind Politikmanager/innen die unterstützenden Berater bei neuen Herausforderungen.

Das Studium bereitet auf solche Problemfälle mit komplexen Beispielen vor, wie beispielsweise dem Mehrebenensystem der Europäischen Union, internationalen Organisationen sowie politischen Netzwerken auf transnationaler Ebene.

Einsatzgebiete

Politikmanager/innen arbeiten meist in Parlamenten, Regierungsstellen, Verbänden, Parteien, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen. Die Arbeit konzentriert sich auf das Treffen von Entscheidungen oder Lösen von Problemen und Konflikten auf lokaler, nationaler, supranationaler und internationaler Ebene. Dazu gehört auch die Gestaltung von Programmen und Maßnahmen mit politischer Relevanz.

Mit dem Grundwissen lassen sich aber auch ganz andere Berufe wie die des Versicherungsberaters ausüben, die beispielsweise auch private Krankenversicherungen anbieten und auch auf tiefergehende Rückfragen von Kunden ideal reagieren können. Auch in vielen sozialen Bereichen sind Politikmanager sehr begehrt.

Internationale Betriebswirtschaftslehre

Inhalte des Studiums

Das Studium vermittelt neben grundlegenden Kenntnissen der Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsmathematik und -informatik spezifische Inhalte aus den Bereichen der Betriebslehre von Handel und Industrie, sowie Banken und Versicherungen.

Weiterer wichtige Schwerpunkte sind beispielsweise Kompetenzen auf interkultureller Ebene, Methodenkompetenz, Präsentationstechniken sowie wissenschaftliches Arbeiten. Auch Referate und Vorträge aus der Praxis sind von großer Wichtigkeit. Neben den Pflichtfächern kann auch zwischen mehreren Wahlpflichtmodulen gewählt werden.

So können die Studierenden das Studium an ihre persönliche Interessengebiete angepasst werden. Es kann in die Bereiche Industrie und Handel, Banken und Versicherungen, Steuer- und Prüfungswesen, Hotel- und Tourismusmanagement, Sportmanagement, Food, Beverage and Culinary Management sowie Event-, Veranstaltungs- und Kongressmanagement.

Einsatzgebiete

Nach dem Studium kann man die Planung, Organisation und Überwachung internationaler Geschäftsaktivitäten und Wirtschaftsbeziehungen übernehmen. Man arbeitet in Unternehmen, Interessenvertretungen, Verbänden und Organisationen.

Mechatronik (Ingenieurwesen)

Inhalte des Studiums

Die ersten beiden Semester befassen sich mit grundlegenden Kenntnissen aus der Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Informatik. Sie erlernen auch die Anwendung computergestützter Methoden. Im 3. Semester spezialisiert sich das Studium auf den Bereich Mechatronik. Ihnen werden fachübergreifende Kenntnisse aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik vermittelt.

Dank der Spezialisierung sind Sie in der Lage, an den Schnittstellen der Sparten die interdisziplinäre Arbeit und Problemlösung zu bewältigen. Sie beherrschen neben Fach- und Sprachkompetenz auch wichtige Schlüsselqualifikationen.

Im 7. Semester soll Ihre Konzentration besonders auf Ihrer beruflichen Tätigkeit sowie der Abschlussarbeit liegen. Nach Beenden des Studiums haben sie den akademischen Grad „Bachelor of Engineering (Mechatronik)“ erreicht.

Einsatzgebiete

Der Mechatroniker arbeitet meist fachübergreifend in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. Beispielsweise in der Automobilindustrie werden immer mehr elektronische Elemente verwendet, die die mechanischen Funktionen ergänzen. Aber beispielsweise auch in den Bereichen Medizin, Haushalts- und Unterhaltungs- sowie Kommunikationselektronik kann ein Mechatroniker zum Einsatz kommen.