Politikmanagement

Inhalte des Studiums

Das Studium über 7 Semester vermittelt die Kompetenz, Beratung auf politischer Ebene zu leisten und Organisationen bei Arbeit mit politischer Relevanz zu begleiten. Der Schwerpunkt liegt auf der sogenannten Glokalisierung, welche die Verbindung von lokalen und globalen politischen Aspekten bedeutet.

Die Studierenden erlernen die Fähigkeit, immer wieder methodisch fundierte Entscheidungen in politischen Systemen zu treffen, die ein gewisses Ziel haben und am Gemeinwohl orientiert sind. Die Studierenden sollen erlernen, wie sie in der immer stärker vernetzten Welt den Bedarf an systematischen Entscheidungen abdecken und Programme vorbereiten.

Probleme in Gesellschaft, Kultur und Politik verlangen immer stärker nach einer grenzübergreifenden Lösung und viele Staaten besitzen nicht mehr die nötigen Mittel, innenpolitische Entscheidungen selbst zu treffen. Deshalb sind Politikmanager/innen die unterstützenden Berater bei neuen Herausforderungen.

Das Studium bereitet auf solche Problemfälle mit komplexen Beispielen vor, wie beispielsweise dem Mehrebenensystem der Europäischen Union, internationalen Organisationen sowie politischen Netzwerken auf transnationaler Ebene.

Einsatzgebiete

Politikmanager/innen arbeiten meist in Parlamenten, Regierungsstellen, Verbänden, Parteien, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen. Die Arbeit konzentriert sich auf das Treffen von Entscheidungen oder Lösen von Problemen und Konflikten auf lokaler, nationaler, supranationaler und internationaler Ebene. Dazu gehört auch die Gestaltung von Programmen und Maßnahmen mit politischer Relevanz.

Mit dem Grundwissen lassen sich aber auch ganz andere Berufe wie die des Versicherungsberaters ausüben, die beispielsweise auch private Krankenversicherungen anbieten und auch auf tiefergehende Rückfragen von Kunden ideal reagieren können. Auch in vielen sozialen Bereichen sind Politikmanager sehr begehrt.


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